Die Schnittstelle von Sichtbarkeit & Webdesign – was ich damit meine
Auf meiner Startseite steht ganz groß „An der Schnittstelle von Sichtbarkeit & Webdesign“.
Für mich laufen Website und Marketing, bzw. als Ergebnis daraus dann Sichtbarkeit, Hand in Hand. Das eine ohne das andere ist in den allermeisten Geschäftsmodellen sinnlos. Wenn ich eine Website habe, die niemand besucht, kann ich nichts verkaufen. Und andersherum: wenn ich super gutes Marketing mache, aber keinen Ort habe, wo ich die Leute dann zum Kauf hinschicke, kann ich auch nichts verkaufen.
Oder nochmal anders gesagt: Man kann leider nicht einfach eine Website online stellen und denken, dass einem dann die Bude eingerannt wird ohne etwas dafür zu tun. Und das Etwas heißt Marketing.
Eigentlich ist das total logisch. Bis man dann einen Satz hört wie „Du, Sabrina, ich habe meine Website jetzt seit 2 Jahren, aber habe noch keine einzige Anfrage darüber bekommen.“
Damit fordert man mich auf jeden Fall heraus! Ich will wissen, warum das so ist. In diesem Fall war es wirklich, dass keine Minute in die Sichtbarkeit gesteckt wurde, aber oft genug liegt’s auch an der Website. Bzw. liegt’s an der Website, wenn genug Traffic da ist, aber keine Conversions stattfinden. Mein innerer Sherlock steht in den Startlöchern.
Auf einer „fertigen“ Website (eine Website ist nie fertig) gibt es so viele Stolperfallen und Stellschrauben, die man optimieren kann. Man kann sich die Angebote und Positionierung anschauen, die Zielgruppe, die Kundenansprache. Und das ist so verdammt spannend!
Wenn ich also von der Schnittstelle von Sichtbarkeit und Webdesign spreche, meine ich all das: Marketingaktivitäten, Kanäle, Zielgruppen, Ansprache, Content, Website-Architektur, SEO, Website-Design, Positionierung, Angebotsgestaltung, Conversion-Pfade, CTA, Website-Story, Landingpage-Aufbau, … die Liste ließe sich noch ewig weiterführen.
Und genau da setze ich mit meiner Arbeit an: ich vereine mein Wissen aus allen Bereichen, um herauszufinden, wo das Problem sitzt und wie es mit dem großen Ganzen zusammenhängt. Und wenn dieser Schritt geschafft ist, kann man optimieren und eine richtig gute Website aufbauen.
Eine Website muss besucht werden, damit sie verkaufen kann. Gleichzeitig können Marketing und Angebot sehr gut sein, aber wenn die Website ein großer Fail ist, wird man hier nichts verkaufen.